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Jugend-Arbeitsschutz-Preis: Clevere und praxisnahe Ideen für mehr Sicherheit

Foto: Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI)

Auszubildende können Beiträge bis 30. Juni einreichen | Gewinner werden bei der Eröffnung des Präventionsforums vom 16. bis 18. Oktober ausgezeichnet | Preisgelder in Höhe von 6.000 Euro.

Mit einem technisch verbesserten Rohrabschneider, bei dem die Gefahr von Schnittverletzungen reduziert ist, sicherte sich ein 22-jähriger angehender Industriemechaniker zuletzt den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ). Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e. V. fordert neuerlich bereits zum 5. Mal Auszubildende auf, ihre Beiträge für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz einzureichen. Bis zum 30. Juni 2012 läuft hierfür die Frist. Den drei Erstplatzierten winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

Die Gewinner des JAZ 2012 werden zur Arbeitsschutz Aktuell vom 16. bis 18. Oktober in die Messe Augsburg eingeladen, wo sie während der Eröffnung des Präventionsforums aus Messe und Kongress ihre Auszeichnungen erhalten. Die Ehrung übernimmt der JAZ-Pate, 2010 in Leipzig schlüpften die Handball-Meisterinnen des HC Leipzig in diese Rolle.

Am jüngsten Wettbewerb hatten sich rund 200 Jugendliche mit 28 Projekten beteiligt. Der Kreativität sind beim Mitmachen keine Grenzen gesetzt. Beispielsweise holten sich die Azubis der BASF mit dem „Sichermacher-Rap“ und dem „S@fety-Newsletter“ – also musikalisch und mit der Herausgabe eines Online-Mediums – den zweiten Preis 2010. Die FASI verfolgt mit dem Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis das Ziel, mit innovativen Ideen und Wirtschaftlichkeit den Arbeitsschutz in den Unternehmen zu verbessern und den Nachwuchs für dieses Thema zu sensibilisieren.

Unter www.jugendarbeitsschutzpreis.de sind die Teilnahmekriterien abrufbar. Hier können auch die Berichte über die Gewinnerbeiträge der Vorjahre eingesehen werden.

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