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Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Rollstuhlnutzern gestalten?

Viele Menschen, die in ihrem beruflichen Alltag einen Rollstuhl nutzen, fühlen sich im Arbeitsleben gut integriert. Dies ergab eine REHADAT-Umfrage zum Thema „Mit dem Rollstuhl im Job“. Eine wesentliche Voraussetzung für eine gelungene berufliche Teilhabe ist die Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung. Doch wie kann diese genau aussehen? Was unterstützt die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter? Welche finanzielle Unterstützung gibt es und wer berät? Die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe „Nur den Tag absitzen? Nichts für mich!“ beschreibt praxisnahe Lösungen, wie z. B. eine barrierefreie Gestaltung und den Einsatz von Hilfsmitteln, aber auch flexible Arbeitszeiten oder personelle Unterstützung am Arbeitsplatz. Zudem informiert die Broschüre über mögliche Ursachen der Rollstuhlnutzung, Grundlagen der Rollstuhlversorgung und konkrete Auswirkungen auf das Arbeitsleben. Die Ergebnisse der REHADAT-Befragung von Rollstuhlnutzern sind in den Text eingeflossen.

Die kostenlose Wissensreihe wendet sich an Arbeitgeber, betroffene Arbeitnehmer sowie alle Fachleute, die an der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Erkrankung oder Behinderung beteiligt sind.

Hier finden Sie die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe sowie die Auswertung der Rollstuhlnutzer-Befragung: http://rehadat.link/publikationen

REHADAT ist das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Es ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird.

Mareike Decker

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